Eigentlich sollte man es andersherum erwarten: Raucharomen an Weihnachten, und hopfigere Noten zum Frühling. Aber manchmal kommt es halt anders.
Traditionelles Weihnachtsbier Sloggy
Am 2. Weihnachtsfeiertag ist es inzwischen Tradition, zu brauen. Dieser Sud erscheint aber erst einmal eher uninspiriert, mit Hopfen-Resten aus der Truhe. Wahrscheinlich hatten wir einfach zu viel um die Ohren. Lecker war das Ale dennoch.

Daten und Fakten
Brautag 26.12.2024
- Malz: 3.000 Gramm Pilsener, 1.500 Gramm Weizen hell, 1.000 Gramm Abbey
- Hopfen: 18 Gramm Northern Brewer (Bitterhopfung), 15 Gramm Northern Brewer (Aromahopfung), 23 Gramm Saazer und 10 Gramm Huell Melon (Whirlpool)
- Hefe: Safale US-05
- Sonstiges: nichts
- Ausbeute: Wir brauen immer im 20 Liter Einkochtopf, die Ausbeute liegt meistens am Ende bei rund 18 Liter, das protokollieren wir nicht
- Ergebnis: ?
- Stammwürze: 12,8 %
- Alkoholgehalt: 5,3 %
Rauchbier
Das war ein Experiment des Mannes. Herrje, ich dachte beim Schreiben, das geht doch gar nicht. Was hat ihn da geritten? Um es vorweg zu nehmen: Das Ergebnis war wirklich „drinkable“.

Daten und Fakten
Brautag 25.05.2025
- Malz: 3.000 Gramm Rauchmalz
- Hopfen: Tettnagner (eingefrorener Grünhopfen aus dem Garten) = 100 Gramm zur Bitterhopfung), 100 Gramm zur Aromahopfung
- Hefe: Munich Classic
- Sonstiges: 250 Gramm Haferflocken
- Ausbeute: Dies war ein kleinerer Sud mit einem Hauotguss von 15 Liter
- Ergebnis: Viel leckerer als erwartet, eigentlich richtig gut.
- Stammwürze: 13,1 %
- Alkoholgehalt: ? %







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